Die Luftqualität im Haus Die in Wohnräumen vorhandenen Schadstoffe sind dieselben wie in der Außenluft und können aus dem Boden oder durch Fenster eindringen. Es gibt jedoch auch interne Verschmutzungsquellen wie Anlagen und Geräte, die Schadstoffe nicht wirksam nach außen ableiten. Zwei Hauptfaktoren begünstigen die Ansammlung von Innenraumschadstoffen: Mangelnder Luftaustausch, der die Verdünnung von Schadstoffen verhindert. Unfähigkeit der Anlagen, Mikropartikel und Feinstaub auszuscheiden, die in der Luft verbleiben. Mikropartikel und ihre Auswirkungen auf die Gesundheit Mikropartikel (PM2.5 und kleiner) sind so winzig, dass sie von den Atemwegen nicht zurückgehalten werden und direkt in den Blutkreislauf gelangen. Innerhalb von 40 Minuten nach der Inhalation erreichen diese Partikel alle Organe des Körpers und erhöhen das Risiko für Atemwegs-, Herz-Kreislauf- und neurologische Erkrankungen. Warum sind Mikropartikel gefährlich? Sie binden sich an Schwermetalle und Bakterien in der Luft. Sie können chronische Entzündungen und schwere Krankheiten verursachen. Die WHO hat einen Zusammenhang zwischen Feinstaub und erhöhter Sterblichkeit festgestellt. Wie gelangen Mikropartikel ins Haus? Mikropartikel dringen in Innenräume ein über: Wind und Luftströmungen, die Partikel von draußen eintragen. Öffnen von Türen und Fenstern, insbesondere in städtisch belasteten Gebieten. Kleidung, Schuhe und Haustiere, die als Transportmittel dienen. Die drei Hauptkategorien von Innenraumschadstoffen Hausstaubmilben Pollen Bakterien und Viren Der Allgegenwärtige: die Hausstaubmilbe Die Hausstaubmilbe ist ein mikroskopisch kleiner Spinnentierchen, das sich in Betten, Teppichen und Stoffen einnistet. Sie ernährt sich von Hautschuppen und produziert Exkremente, die Allergien auslösen. Wo findet man Milben? Betten, Kissen und Sofas Vorhänge und Möbelstoffe Teppiche und Auslegware Sie sind mit bloßem Auge unsichtbar, es gibt jedoch über 150 verschiedene Arten. Die Lästigen: Pollen Pollen sind die Fortpflanzungszellen von Pflanzen und können bei 30–35 % der Bevölkerung Allergien auslösen. Je nach Jahreszeit können sie sich in Innenräumen ansammeln. Wann sind Pollen am häufigsten im Haus? Frühling und Sommer: höhere Konzentration im Freien. Winter: bleiben zusammen mit Staub in Innenräumen zurück. Tipp: Fenster nur nachts öffnen, wenn die Pollenkonzentration niedriger ist. Die Unsichtbaren: Viren und Bakterien Viren und Bakterien sind krankheitserregende Mikroorganismen, die Stunden oder Tage in der Luft überleben können. Sie verbreiten sich über: Niesen und Husten infizierter Personen. Staub und Aerosole, die in der Luft schweben. Kontaminierte Oberflächen. Sie können Atemwegsinfektionen, Fieber und Entzündungen verursachen. Wie lässt sich die Innenraumluft schützen? Zentrale Staubsauganlage nutzen Eine zentrale Staubsauganlage leitet Mikropartikel nach außen und verhindert ihre Verteilung in der Luft. Belüftung verbessern Fenster strategisch öffnen und Luftreiniger mit HEPA-Filtern verwenden hilft, Schadstoffe zu reduzieren. Regelmäßig reinigen Staub und Allergene aus Textilien und Möbeln entfernen, um die Ansammlung von Milben und Bakterien zu verhindern. Warum herkömmliche Staubsauger ein Risiko darstellen Herkömmliche Staubsauger, Elektrobürsten und Saugroboter geben Mikropartikel und Allergene wieder an die Luft ab. Haben Sie schon einmal einen verbrannten Staubgeruch aus Ihrem Staubsauger bemerkt? Das ist ein Zeichen dafür, dass er schädliche Partikel zurück in die Luft bringt. Ein zentrales Staubsaugsystem beseitigt das Problem an der Wurzel, indem es Staub und Allergene direkt nach außen abführt. Fazit Die Luftqualität im Haus zu schützen ist entscheidend für die Gesundheit. Entdecken Sie unsere zentralen Staubsauganlagen für ein gesünderes und sichereres Raumklima.